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Myogelose

Was ist Myogelose?

Myogelose ist eine Verhärtung des Muskels, die als Knoten oder Wölbung fühlbar ist. Myogelose ist in der Regel druckempfindlich und verursacht eine eingeschränkte Beweglichkeit. Diese erbsen- oder olivengroßen Muskelverdickungen entwickeln sich entlang der Muskelfasern. Die Entwicklung dieser Verhärtungen ist ein Prozess, der Monate dauern kann.

Wie entwickelt sich Myogelose?

Muscle hardening, medically known as myogelosis, is a particularly severe form of muscle tension. As a result of heavy strain, the capillaries (small blood vessels) in the muscles are compressed and therefore less well supplied with blood and oxygen.

Das Ergebnis: Es treten lokalisierte Stoffwechselstörungen auf, die dazu führen, dass die Muskeln und das Bindegewebe anschwellen und sich „verhärten“.
Die häufigsten Ursachen für Muskelverhärtungen sind:

  1. Sportliche Überlastung (übermäßige Muskelbelastung bei unzureichender Trainingsverfassung),
  2. schlechte Körperhaltung und
  3. psychischer Stress.

Eine spezifischere Form der Myogelose sind Querverbindungen.

Wenn lokale Myo-Querverbindungen entstehen, kommt es zu einem Verlust der flüssigen Grundsubstanz in der extrazellulären Matrix (ECM). Infolgedessen rücken die kontraktilen Elemente des Muskels näher zusammen und beginnen, aneinander zu haften. Die Ursachen sind: Immobilisation (Bewegungsmangel), Alter, beeinträchtigte Durchblutung und Muskelatrophie. Weitere Faktoren sind: saure Umgebung (<pH-Wert) im Gewebe, unzureichender Flüssigkeitsaustausch im Gewebe, gespeicherte Abfallprodukte und Umweltgifte und vieles mehr.

Wasserlösliche Querverbindungen können auch in der Faszie, z. B. in Bändern, gefunden werden. Sie bestehen hauptsächlich aus einfachen Wasserstoffverbindungen. Die fortgeschrittene Form der wasserlöslichen Querverbindungen sind wasserunlösliche Querverbindungen. Diese entstehen, wenn wasserlösliche Querverbindungen (Adhäsionen) über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben und nicht vom Organismus aufgelöst und entfernt werden. Diese Form der Querverbindungen kann in faszialer Gelose, aber auch in aktiver oder latenter Myogelose gefunden werden. Es wird angenommen, dass das große Proteinmolekül “Titin”, das als Rückstellfeder im Sarkomer, der kleinsten funktionellen Einheit der Muskeln, dient, seine Funktion als Rückstellfeder der Myofibrille aufgrund anfänglicher Adhäsionen verliert und die Tendenz zur Versteifung oder Verhärtung (Myogelose) einleitet. Diese Form der Adhäsion/Verhärtung ist schwer aufzulösen und erfordert eine effektive fasziale Massage.

Wie wird Myogelose behandelt?

Prinzipiell geht es bei der Behandlung darum, die Myogelose aufzulösen. Dies wird am besten durch manuelle Therapie durch einen Physiotherapeuten erreicht. Der Vorteil dabei ist, dass keine Medikamente, keine Injektionen und somit keine Hautdefekte sowie kein Infektionsrisiko entstehen.

Sources

  • https://www.gzfa.de/diagnostik-therapie/cmd-craniomandibulaere-dysfunktion/cmd-symptome/
  • https://focus-arztsuche.de/magazin/krankheiten/cmd-komplexes-krankheitsbild-mit-ursachen-im-kiefer
  • https://www.faszienmassage.org/faszien-verklebungen-und-crosslinks/

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